Geschichte

1959

Am 15.03.1959 wird die Schulabteilung für schwerhörige und sprachbehinderte Kinder offiziell zur Schule erklärt.

1964

An Ostern erfolgt der Umzug in die Leopoldschule. Am 23.11.1964 wird der Sonderschulkindergarten in der Leopoldschule eröffnet, der von Sigmar Heil während seiner Ausbildung zum Sonderschullehrer betreut wurde. Erste Leiterin war Frau Binder-Stang.

1965

Von 1965-67 ist Franz Diebold Rektor der Schule. Unter seine Leitung, richtet Sigmar Heil die Pädaudiologische Beratungsstelle als Institution an der Schule ein.

4. Die Schule in der Zeit von 1969 bis 1980

1969

Mit 34 Jahren übernimmt Herr Gerhard Bender am 13. Mai die Leitung der Grund- und Hauptschule für Schwerhörige und Sprach-behinderte, die er bis zum Sommer des Jahres 1996 innehaben soll. Die Schule ist wie oben erwähnt, im Gebäude der Leopoldschule untergebracht, die damit neben den Sonderschuleinrichtungen auch Regelschule für Grund- und Hauptschüler beherbergt. Das Nebeneinander zweier Schulen ist problematisch. Ein separater Raum für das Lehrerkollegium steht ebenso wenig zur Verfügung wie ein Therapiezimmer. Das Sekretariat ist notdürftig durch Abtrennung vom Flur eingerichtet. Erst später steht durch Teilung des Physiksaales ein kleines Beratungszimmer für die Klientel aus dem gesamten Stadt- und Landkreis zur Verfügung. Trotz allen Improvisationstalents ist es organisatorisch unumgänglich, Klassen auszulagern. So werden die Klassen 4 und 5 in der Schiller-, die Gutenberg- und der Rennbuckelschule unterrichtet.